Salonorchester Fascination

 
Klaus Altmann ist der Kopf des Ensembles.
Im wirklichen Leben 
Lehrer für alte Sprachen und Doktor der Musikwissenschaft, spielt er im Salonorchester die erste Geige, was er schon als Schüler im Bundesjugendorchester tat,  später dann als Student im Tübinger Kammerorchester und im Collegium musicum der Universität Bonn.
In seiner Freizeit erweitert er das Repertoire von „Fascination“ durch immer neue Arrangements.

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Gabriele Altmann am Klavier spielt mit Abstand die meisten Noten von allen und das mit Bravour. Klaus bedenkt sie reichlich in seinen raffinierten Arrangements, schließlich hat sie das ja auch studiert. Wenn sie nicht gerade Tico Tico übt, unterrichtet sie an einer Musikschule den pianistischen Nachwuchs

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Ulrike und Michael Küßner spielen Geige Nr. 2 und 3 und erreichen zu dritt mit Klaus diesen satten, süffigen Geigensound, der einen herausragenden Anteil an der Faszination des Ensembles hat. Ulrike hat das Geigen studiert und gibt ihr Können an einer Musikschule an den Nachwuchs weiter. Nebenher managt sie noch das Akademische Orchester Bonn, in dem sie zudem die Gruppe der zweiten Geigen anführt.

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Michael ist Lehrer für Deutsch, Französisch und Musik und ist nebenbei Solobratscher des Akademischen Orchesters Bonn. Daneben hat er viele Jahre das Bonner Studentenorchester Camerata musicale geleitet. Außer Geige und Bratsche spielt er auch noch Blockflöte, Saxophon, Harmonium, Akkordeon und verschiedenstes - vor allem südamerikanisches - Schlagzeug.

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Volker Mettig spielt das Cello von Kindesbeinen an mit Passion, hat dann zwar lieber Geschichte studiert, war aber immer intensiv musikalisch aktiv im Collegium musicum der Universität Bonn, im einstmaligen Chur Cölnischen Orchester Bonn, als Lehrer an einer Musikschule und Kammermusiker in verschiedensten Formationen. Im normalen Leben war er über 20 Jahre beim Deutschen Musikrat und und danach bis 2007 beim Goethe-Institut im Musikbereich tätig. Nebenher spielt er Cello im Akademischen Orchester Bonn, im Rheinischen Claviertrio und in dem Streichtrio Trio Pasqualini.

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Gisela Mettig ist das Fundament von „Fascination“. Eigentlich hat sie als Schulmusikerin Cello studiert und es auch im Collegium musicum der Bonner Universität und später im Akademischen Orchester Bonn viele Jahre gestrichen. Aber eines Tages, als Not am Bass im Schulorchester war, hat sie die Faszination dieses Instruments für sich entdeckt. Auch im Akademischen Orchester waren die Bässe rar und so wechselte sie mit Überzeugung zur Bassfraktion, wo man ihr denn auch schon ziemlich zu Beginn ihrer Karriere das Solo in Mahlers Erster anvertraute